HAUSARZTPRAXIS DR. MED. ANNEDORE METTE
Fachärztin für Allgemeinmedizin
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Lungenfunktionstest / Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie)

Was ist eine Lungenfunktionsprüfung?

Die Lungenfunktionsprüfung (Spirometrie) ist eine der grundlegenden diagnostischen Methoden in der Pneumologie (Lungenheilkunde) und wird in der Praxis häufig „Lufu“ genannt. Es handelt sich um eine schmerzlose, in der Regel schnell durchgeführte Untersuchung mithilfe einer Messaparatur. Mit ihr bestimmen Ärzte das Atem- bzw. Lungenvolumen und untersuchen den Zustand der Atemwege. Bei Lungenerkrankungen sind die Werte in meist typischer Weise verändert.

Wann wird eine Lungenfunktionsprüfung durchgeführt?

Eingesetzt wird die Lungenfunktionsprüfung zur Abklärung von Atembeschwerden und dem Verdacht auf eine Lungenerkrankung, z.B. einem Asthma bronchiale oder einer COPD (Chronisch obstruktiven Lungenerkrankung).

Auch im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen oder auf expliziten Wunsch des Patienten kann eine Spirometrie durchgeführt werden.

Wie funktioniert eine Lungenfunktionsprüfung?

Mit einer (bequemen) Klammer wird die Nase des Patienten verschlossen. Dann atmet er über ein Mundstück und einen Schlauch in das Spirometer. Dieses misst und zeichnet die durchströmende Luftmenge auf. Der Patient atmet zunächst ruhig ein und aus. Nach Anweisung des Arztes oder des medizinischen Personals verändert er dann die Tiefe und Stärke seiner Atemzüge. Die erhaltenen Messwerte geben dem Arzt Hinweise auf möglicherweise vorhandene Lungenerkrankungen oder über den Verlauf von bereits diagnostizierten Krankheiten.

Ein Lungenfunktionstest läuft völlig schmerzfrei ab, dauert in der Regel nur wenige Minuten und bedarf keiner Vorbereitungen durch den Patienten. Die Messwerte stehen sofort zur Verfügung.

Gut zu wissen: Die Mitarbeit des Patienten bestimmt stark die Qualität der Spirometrieergebnisse.